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Was ist ein Keilkissen und wofür ist es gut?

Es ist die Generation des 21. Jahrhundert, deren Gesellschaft wir Dienstleistungs- und/oder Wissensgesellschaft nennen und deren Augenmerk weitestgehend auf immer neuen, innovativen technischen Fortentwicklungen liegt. Zugleich ist diese Gesellschaft aber auch von monotonen, statischen Arbeitsplätzen geprägt, deren Folge nicht nur die Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, sondern auch das Auftreten neuer menschlicher Beschwerden ist. Durch die zunehmende Beschäftigung in sitzender Position, sei es wirtschaftlich oder auch privat betrachtet, leidet der durchschnittliche Mensch bspw. immer häufiger an Rückenschmerzen – in Deutschland alleine sind es bereits 20 Millionen Menschen die täglich mit diesem Wehleiden zu kämpfen haben.

Neben mangelnder sportlicher Tätigkeit ist oftmals der Fakt, dass der menschliche Körper nicht für das dauerhafte Sitzen geschaffen wurde, Hauptverantwortlicher dafür, wenn es um die Ursachenanalyse und die Klärung der Frage: "Woher kommen diese Schmerzen?", geht. Auf Grund der ausdauernden Haltearbeit, das heißt einer längeren statischen und einseitigen Belastung standhalten, zu der wir unsere Rückenmuskulatur im wahrsten Sinne des Wortes "zwingen", neigt der Mensch beim Sitzen dazu, in eine zwar entlastende, aber auch ungesunde Haltung zu verfallen. Das kommt daher, dass unser Rücken diese Belastung auf Dauer nicht alleine bewerkstelligen kann!

Eine Folge dieser Fehlhaltung ist die Unterversorgung der Bandscheiben und Wirbelkörper. Die Durchblutung der Muskulatur wird ebenfalls gestört und es kommt zu Muskelverhärtungen oder Verspannungen des Nackens. All das löst Schmerzen aus und kann längerfristige Schäden verursachen.

Was können Sie dagegen tun? Zur Prävention von Rückenschmerzen, deren Ursache im langen und falschen Sitzen liegt, gibt es viele einfache Mittel. Nur zwei davon sind Entspannungsübungen und das sogenannte dynamische Sitzen – die dauerhafte Veränderung der Sitzposition.

Ein weiteres effektives, zugleich aber auch eher unauffälliges Mittel ist das medizinische Keilkissen. Dieses spezielle Kissen wird zwischen Sitzfläche und Körper gelegt und kippt das Becken leicht nach vorne. Infolgedessen wird die Haltearbeit der Rückenmuskulatur verbessert, Rücken, Unterbauch und Beine besser durchblutet und der Rücken automatisch aufgerichtet.

Was ist bei der Auswahl & der Verwendung eines Keilkissens zu beachten?

Will man sich ein Keilkissen kaufen, sollte man als erstes darauf achten, dass das Kissen kleiner ist als die Sitzfläche des Stuhls, auf die es gelegt wird. Anderenfalls ist das Kissen bereits nach kurzer Zeit durchgesessen und verliert deutlich an Effektivität. Ein weiterer wichtiger Kaufaspekt ist die Auswahl des richtigen Materials, denn ähnlich wie bei der Größenwahl ist auch die Beschaffenheit, Träger der Effektivität. Achten Sie daher darauf, dass das Innenleben des Keilkissens aus stark verdichtetem Schaumstoff, wie bspw. PU, PE, VB 120 oder Ether-Schaum besteht. Der Bezugsstoff sollte leicht abwaschbar und qualitativ hochwertig sein, denn schließlich trägt auch dieser zur Langlebigkeit des Keilkissens bei.

Halten Sie sich ebenfalls vor Augen, dass das Keilkissen kein Ersatz für die notwendige Bewegung und/oder Kräftigung der Rückenmuskulatur ist. Vielmehr ist es eine zusätzlich, unterstützende Maßnahme bei der Prävention von Rückenschmerzen. Wir raten Ihnen daher ähnlich wie beim Sport zu einer Art Intervalltraining bei dem Sie halbstündlich das Kissen entfernen und die Sitzposition verändern.

Je nach Diagnose kann ein Keilkissen sogar als Therapiemaßnahme durch Ihren Arzt verschrieben werden. Die Krankenkasse übernimmt in diesem Fall die notwendigen Kosten.